Üppiges Frühstück am 19. Tag

Gestern bin ich erst kurz vor 24h ins Bett, es gab noch soviel zu erledigen. Heute Morgen gab's dann erstmal üppiges Frühstück, typisch französisch – Marmelade und Honig und Baguette. Die Pension hatte aber auch noch Kaffee, warme Milch, Säfte, etc. Ich glaube, ich habe zuviel Süßes reingestopft… Im Nachhinein als ich dann unterwegs war, dachte ich schon, dass ich weniger Marmelade hätte nehmen sollen…irgendwie habe ich mich platt gefühlt. Naja, viel trinken dann halt. Der Aufstieg hatte es heute wieder in sich, von 940 Meter auf 2151 Meter. Aber ich hatte das Gefühl, die Beinmuskulatur war etwas weniger gestresst… entweder lag es an der doppelten Menge Kaisernatron oder einfach nur am Weg.
Unterwegs habe ich gesehen, wie sich zwei Murmeltiere ordentlich gefetzt haben, die sind sogar zusammen Kugelmäßig den Abhang runtergepurzelt 🙂 Zum Etappenende hin, hat der Rucksack wieder ordentlich den Rücken gestresst…habe vielleicht mehr Proviant drin….Ich wusste nicht, dass 500 Meter so lang kann sein können….von dem Refuge nix zu sehen, das gibt's doch nicht… vor lauter Steinhügel trat es erst in den letzten ca. 200 Meter in Erscheinung, endlich 🙂
Morgen soll es wieder neblig sein, es zieht jetzt schon zu….schade… es geht zum höchsten Punkt der Etappe….bin mal gespannt, was da zu sehen ist.

So jetzt ist Schlafenszeit, liege gerade im Mehrbettzimmer. Kein Internet, morgen vermutlich auch nicht, also Email geht dann später raus.

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